Laufendes Projekt gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus

Ricarda-Huch-Schule zeigt Gesicht

Über 200 Personen – Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, „Ehemalige“, Eltern und Gäste – haben bisher „Gesicht gezeigt“ gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung.

Trialog der Kulturen

 

Galerie der Zivilcourage!
   


Kultusministerin Dorothea Henzler
zeigt auch Gesicht!

Der Auftakt für diese zu besonderen Gelegenheiten
(Gedenkveranstaltungen, Tage der offenen Tür, Schulfesten etc) stetig fortgesetzte Aktion fand am 9. November 2006 statt.

Zu der alljährlichen Veranstaltung in Erinnerung an die Pogromnacht von 1938 war in jenem Jahr Sophia Oppermann, Geschäftsführerin des Vereins „Gesicht zeigen! Aktion weltoffenes Deutschland e.V.“, aus Berlin zu Gast an der Schule. (rechts)

Über 200 Personen – Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, „Ehemalige“, Eltern und Gäste – haben bisher „Gesicht gezeigt“ gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Ausgrenzung.

Sie haben sich fotografieren lassen; ihre Bilder hängen zusammen mit ihrem Namensschild und einer persönlichen Stellungnahme auf großen Plakaten im Treppenhaus der Ricarda-Huch-Schule (oben).

 


Rolf Weinreich und Brigitte Itzerott erklären
Kultusministerin Dorothea Henzler das Projekt

 


(v.l.n.r. Rolf Weinreich ; Sophia Oppermann)

 

Artikel zur Aktion aus dem Giessener Anzeiger vom 7.12.2005
Presseartikel "Unkenntnis trägt zur Fremdenfeindlichkeit bei" (Bild)
www.gesichtzeigen.de

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