"Endlich, Kinderarbeit jetzt auch bei uns an der Ricarda-Huch-Schule!" Wo ein Hauch von Zynismus mitschwingt, da fängt im Falle einer 5. Klasse der Ricarda-Huch-Schule das öffentliche Ringen um Aufmerksamkeit für die miserablen Lebensumständer vieler Kinder in der Welt an. Ein Rückblick in Bildern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bilderquelle: Olaf W. Dinkela

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Hier die Kinderarbeiter der Klasse 6 mit einem Eis in der Hand. Ein kleiner Schönheitsfehler bei der Demonstration der Missstände.

 

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Nicht so hier. Hier wird ohne Unterlass und ohne Eis ein Auto inmitten der Gießener Innenstadt geschruppt.

 

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Diese Damen sammeln Geld für gute Zwecke, doch nicht einfach nur so ...

 

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... für 20Cent kann man diese Statuenkunstwerk ...

 

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... bewegen und dass alles, um die Ausbeutung von Kindern in der Welt zu stoppen.

 

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Die Lehrerin Katharina Schreiber sieht nach dem Rechten und schmeißt noch ein paar Cent nach - die Statue gerät mächtig in Wallung

 

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trägt den ganzen Schmerz ob der Ungerechtigkeit in der Welt in seinem Gesicht.

 

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Die Mienen haben sich entspannt, doch noch immer müssen die Kleinen rackern.

 

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Der Stand von Unicef, der die Aktion der Sechsklässler begleitet hat.

 

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Junge Schuhputzerinnen in den Straßen der Innenstadt Gießens; komisch? Bei uns vielleicht!

 

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Hier zwei erwachsene Ausbeuter, äh ... unser Schulleiter und Herr Voigt, die sicher gleich noch ein paar Cent zugeben oder die Kinder erlösen -- ja, so wird es sein --

(Happy) End!

 

© RHS Giessen 2008