Der Schulsanitätsdienst ist 2007 auf Initiative der Schülerschaft ins Leben gerufen worden und in das sich sukkzessive aufbauende Buddy-Konzept der Ricarda-Huch-Schule integriert worden. Der sog. SSD entwickelt sich - langsam aber doch merklich; erfahren sie mehr ...

Hilfe, verletzt -
was ist zu tun?

Die erste Anlaufstelle im Falle
einer Verletzung oder akutem
Unwohlsein ist das Sekretariat.
Von dort wird im Bedarfsfall der
Schulsanitätsdienst alarmiert.

 

Verantwortlich:

Verantwortlich für den SSD sind u.a. Hanna Leschhorn (Schulsprecherin), Theresa Fischer, Alina Rinn und als Schirmherr der Lehrerschaft Olaf Dinkela

So kannst du dich bewerben:

SSD wird neu ausgerichtet und mit ihm auch die Ausbildung zum "Schulretter". Noch ein wenig Geduld auf diesem Kanal!

Im Falle eines Notfalls:

 


der Schulsanitätsdienst der ersten Stunde

 

Im Zentrum der Bemühung: Die Ausbildung:

Um einen funktionierenden SSD zu installieren, ist es zunächst einmal von zentraler Bedeutung, Schülerinnen und Schüler für diese Tätigkeit zu gewinnen. Es hat sich gezeigt, dass dies keine große Hürde darstellt. Die größere Hürde stellt die Ausbildung dar - zunächst einmal einen Ersthelferschein und dann einen höheren Sanitätsschein, um das an dieser Stelle einmal einfach darzustellen - und auch die zeitliche Organisation der Ausbildung, die neben dem schulischen Alltag stattfinden muss.

Eine Ausbildung - hier für unsere Jüngsten - die auch Spaß machen kann. Da muss man, wie auf dem letzten Bild zu sehen, auch mal ein paar Abstriche im gepflegten menschlichen Miteinander machen, wenn es der Freude der Schülerinnen und Schüler zuträglich ist ;-)

 

Was macht der Schulsanitätsdienst?

Der Schulsanitätsdienst ist ein Dienst, der im Fall eines Unfalls oder eines anderen gesundheitlichen Problems die medizinische Erstversorgung in der Schule übernehmen kann. Sollte ein Notfall vorliegen, so läuft im Idealfall eine Anfrage an den SSD über das Sekretariat, das den SSD über ein Handy benachrichtigen kann oder aber über die Lehrer vor Ort, die den SSD über eine eigens dafür vorgesehene Handynummer "alarmieren" können.

Der SSD hat einen Raum (Haus A ; A030), wo die Erstversorgung weitergeführt werden kann und wo Schülerinnen und Schüler, wenn nötig, etwas ruhen können. Die Betreuung in diesem Raum liegt auch im Aufgabenbereich des SSD, wie auch die Benachrichtigung - soweit erforderlich - des Rettungsdienstes in Absprache mit dem Sekretariat, das die Eltern benachrichtigt.

 

Kooperation

Der Schulsanitätsdienst kooperiert zunächst einmal mit der Schulleitung, deren stets wohlwollender Unterstützung sich der SSD erfreut, mit Herrn Olaf Dinkela, der die Schirmherrschaft für den Dienst übernommen hat, der jedoch in erster Linie von Schülern organisiert wird.

Ein wichtiger Kooperationspartner stellen die Johanniter bzw. deren Rettungsdienst in Gießen dar. Sie sind da, wenn es um die Ausbildung oder um Fragen der logistischen wie medizinischen Realisation des SSDs geht.

Gerne kommen die Damen und Herren des Rettungsdienst auch mal an der Schule vorbei, um vor Ort die Schülerinnen und Schüler über die Tätigkeit des Rettungsdienstes zu informieren.

Photoreihe zu einer Performance

 

© RHS Giessen 2008